projekt

Kostenlose Solarstromberatung der Verbraucherzentrale NRW in Rietberg

Letzte Chance für einen Platz nicht verpassen!

Die Verbraucherzentrale bietet derzeit ihre Energieberatung rund um Photovoltaik in Rietberg kostenlos an. Wer also wissen will, ob das eigene Hausdach für eine PV-Anlage geeignet ist und ob sich das Ganze rechnet, nimmt am besten die unabhängige und kostenlose Beratung bei sich zu Hause in Anspruch. Durch einen Zuschuss der Stadt Rietberg und der Verbraucherzentrale NRW ist die 90-minütige Beratung für den Verbraucher kostenlos (sonst 60 Euro). Das bezuschusste Angebot ist begrenzt und Anmeldungen werden nur noch bis zum 31. Juli entgegengenommen.

Anmeldung unter: 05244/ 905 919 oder rietberg.energie@verbraucherzentrale.nrw

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW wird von der Europäischen Union, dem Land Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Rietberg gefördert. Mehr Informationen auch unter: www.verbraucherzentrale.nrw/rietberg

projekt

Vortrag zum Thema E-Mobilität

Sonnenhaus Klimapark

Helge Pfingst, der Rietberger Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, und Svenja Schröder, Klimaschutzmanagerin der Stadt, informierten auf einem Vortragsabend rund um das spannende Thema E-Mobilität. Hier könnt ihr euch die Präsentation der Stadt Rietberg anschauen. Bei weiteren Fragen einfach melden!

Die Präsentation gibt Antworten zu:
• Rechnet sich das?
• Welche Reichweiten haben E-Autos und kommt man ans Ziel?
• Wie funktioniert das Aufladen?
• Und wie ist die Klimabilanz von E-Autos und welche Umweltauswirkungen hat die Gewinnung der notwendigen Ressourcen? (Und wie das mit unseren Konsumgewohnheiten zusammenhängt…)

P.s.: Die Videoaufnahmen das Vortrags waren leider aufgrund der Lichtverhältnisse im Vortragsraum nicht gut geeignet zum Veröffentlichen.

projekt

STADTRADELN — update 5.6.

radeln beendet und preise übergeben

Ein großes Lob an die über 360 Radler*innen für über 76.000 geradelte Kilometer und fast 11 Tonnen eingesparter CO2!

projekt

Lettering-Workshop Martinschule

kunst fürs klima

Kunst und Klimaschutz teilen nicht nur den gleichen Anfangsbuchstaben, sie können auch sonst sehr voneinander profitieren. So setzten sich zum Beispiel am 8.5.2019 einige sehr talentierte Schüler der Martinschule Rietberg gestalterisch mit dem Thema Klimaschutz auseinander. Ziel des von den Klimaschützen initiierten Workshops war es, individuelle Jutebeutel mit eigenen klimaschutzrelevanten Aussagen und Motiven zu kreieren. Abgehalten wurde der Workshop von Designer und Lettering Artist Markus Olson von Oh Boy Studio. Das Ergebnis: wundervolle, einzigartige Jutebeutel-Unikate und viele bunte Finger!

projekt

FRÜHLINGSFEST im KLIMAPARK

SCHÖN WARS!

Getunte Bobbycars mit E-Motoren, Pommes aus Bambusschalen, Seilchenspringen für den Klimaschutz, pedalgetriebener Smoothie-Maker, ein ferngesteuerter Marienkäfer, Livemusik, Laserschiessen, viele gute Infos und einen Globus auf Stelzen — das und vieles mehr gab es auf dem Frühlingsfest am 25.5.19 zu entdecken. Die Klimaschützen waren mit eigenem Stand vertreten und wir konnten viele Give-Aways verteilen und über unser Anliegen aufklären. Schön wars im Klimapark!

projekt

Müllsammelaktion der Kitas und Schulen

Kleine Klimaschützen leisten einen wichtigen Beitrag

Was hat Müll mit Klimaschutz zu tun? Ganz einfach: Jeder Müll besteht aus Ressourcen. Die Ressourcen der Erde sind endlich. Jeder bestenfalls vermiedene - oder aber recycelte – Müll trägt somit zum Klimaschutz bei. Denn so werden weniger neue Ressourcen benötigt.

Vom 01. bis 12. April haben viele Bildungseinrichtungen in Rietberg daher Müll gesammelt. Die Müllsammelaktion war eingebunden in die Bildungsmaßnahmen zur Optimierung der Mülltrennung in den Kitas und Schulen (lest hierzu auch den Artikel mit den farbigen Müll-Schildern LINK). Bei der Sammelaktion ging es darum, schon des Kleinsten zu zeigen, dass Müll wertvoll ist und nicht in die Landschaft geworfen werden soll. Daher ging es dem herumliegenden Müll mit Eimern, Schubkarren und Bollerwagen an den Kragen!

Über 100 Kinder waren insgesamt mit dabei. Doch nicht nur Kinder, auch viele fleißige Eltern und natürlich Erzieher*innen haben mitgesammelt. Sie alle haben erlebt, wie interessiert die Kinder an diesem Thema sind und wie viel Lernerfahrung sie daraus schöpfen. Die Kinder waren teilweise sehr erschrocken über die Müllmengen: Ausrufe wie „ Boah, so viel Müll liegt hier!“ und „Das gehört doch nicht auf den Boden!“ waren vielfach zu hören.

Claudia Dirkwinkel, Leiterin der Gabrial Kita in Druffel, erzählt eine schöne Geschichte: „Als wir gesammelt haben, waren einige Mitarbeiter des städtische Bauhofes in Druffel unterwegs. Sie haben mit uns Plätzchen geteilt und uns nochmal besonders gelobt. Die Kinder waren so stolz darüber!“

Bei der Sammelaktion gefunden wurden: Flaschendeckel, Raketenreste, Zigarettenstummel, Planen, Zigarettenschachteln, Pappreste, Schläuche, Mehrwegflaschen aus Glas und Plastik, eine kaputte Brille, Dosen, Teerklumpen, kaputte Autoteile, Styropor sowie ein Wasserkocher und ein Gummistiefel. Aber auch größere Teile wie Fahrradzubehör, ein Klappstuhl oder ein Getränkekasten haben die fleißigen Klimaschützen aus der Natur geholt.

Es hat allen Kindern, Erzieherinnen und Eltern viel Spaß gemacht - und nebenbei haben alle etwas Gutes für unsere direkte Lebenswelt getan! Für die Kinder gab es zum Abschluss übrigens persönliche Urkunden, dass sie als „kleine Klimaschützen unterwegs“ einen wichtigen Beitrag für die Umwelt geleistet haben.

Mitgesammelt in 2019 haben folgende Einrichtungen:

Rudolf-Bracht-Grundschule Mastholte
Martinschule Rietberg-Verl
Kath. Kindergarten Mastholte-Süd
DRK-Kindergarten „Lummerland“
Familienzentrum David & Margareta mit dem David und dem Margareta Kindergarten
DRK-Kindergarten Minimax
Kath. Kindergarten St. Gabriel
Kath. St. Jakobus Kindergarten
St. Benediktus Kindergarten Varensell
DRK Tageseinrichtung für Kinder "Emshöhle"

Der St. Gabriel Kindergarten und das Familienzentrum David+Margareta haben die Aktion sogar einrichtungsübergreifend durchgeführt. Sie haben die Sammelaktion in das selbst initiierte Projekt „Die Welt in den Händen der Kinder“ eingefasst. Dabei beschäftigen sich die drei Einrichtungen umfassend mit der Welt, dem Lebensraum Natur, der Globalisierung, dem Klimaschutz sowie den verschiedenen Kulturen der Erde.

Wir finden: Eine tolle Aktion für „kleine Klimaschützen“, die auf jeden Fall einer Wiederholung würdig ist! Vielen Dank an alle, die dabei waren!

Was passiert eigentlich mit dem Müll, wenn wir ihn getrennt haben? Hier gibt es einen schönen Film dazu: Ard Mediathek.


gastbeitrag von silvia

öko-waschpulver

do it yourself

Hallo Klimaschützen,
ich bin Silvia (49) aus Rietberg und auch mich machen die Bilder von Mikroplastik, Plastikbergen und Umweltsünden in den Medien immer wieder fassungslos. Deshalb versuche ich, Verpackungsmüll und Mikroplastik gezielt zu vermeiden: indem wir zum Beispiel Seifenstücke statt Duschgel nehmen, Milch und Joghurt im Glas kaufen und Waschpulver selbst herstellen. Als Weichspüler verwenden wir Essig – das schont die Maschine, entfernt gleichzeitig Kalk und die Wäsche wird auch weich.

Erfahrungsgemäß wird außerdem immer zu viel Waschpulver eingefüllt, nach dem Motto: Viel hilft viel. Aber es geht auch anders. Hier die Zutaten für mein Waschpulver: 100 Gramm Kernseife (auf einer Küchenreibe sehr fein reiben), 150 Gramm Reine Soda (auch bekannt als Waschsoda), 150 Gramm Natron (gibt es bei den Backzutaten im Supermarkt). Alles zusammen mischen und das war´s schon. 
1 EL davon reicht für normal verschmutze Wäsche, bei starker Verschmutzung 1 ½ bis 2 EL nehmen. Wer den Duft von frischer Wäsche möchte, kann noch 1-2 Tropfen Bio-Duftöl auf das Pulver geben. (Ich verwende je nach Laune z.B. Lavendel, Zitrone, Orange und Rose.) Als Weichspüler einen Schuss Essig ins Fach und los geht’s.

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag, liebe Silvia!
Dann heißt es jetzt für alle anderen: An die Reibe und die Rührschüssel und auf zum Do-it-yourself-Öko-Waschpulver!


gastbeitrag von andrea

Mitfahr-möglichkeit von rietberg nach paderborn gesucht!

Hallo, ich bin Andrea und fahre oft nach Paderborn. Gerne möchte ich dafür eine Fahrgemeinschaft bilden. Warum? Ist doch klar: Wenn zwei oder mehr Menschen im Auto sitzen, ist der Kraftstoff viel besser verwendet! Meine weiteren Gründe siehst du in meiner Skizze - vielleicht findet sich ja sogar jemand mit ähnlichen Interessen? Ich freue mich über Nachrichten an: mitfahren-rietberg [at] gmx.de.

Danke Andrea für diesen Gastbeitrag!
Wir drücken dir die Daumen, dass eine tolle Fahrgemeinschaft zu Stande kommt!